Patagonien und andere Abenteuer-Reiseziel

Die richtige Wanderausrüstung

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Von den Bergen geht einfach ein ganz besonderer Reiz aus – und es wird ihnen nachgesagt, dass sie einen höheren Erholungswert haben als ein klassischer Strand- oder Badeurlaub. In den Bergen herrscht immer Saison, egal ob Sommer oder Winter. Die klare Luft macht einfach sofort den Kopf frei und erweckt Lust auf leckere regionale Küche.

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Gut vorbereitet in die Berge starten!

Die meisten Menschen fahren am Wochenende in die Berge, um wandern zu gehen. Alles entscheidend dabei ist die richtige Wanderausrüstung. Die entscheidet auch, ob es ein schöner und entspannter Ausflug wird oder ein unangenehmer oder sogar schmerzlicher Trip.

Die Wanderausrüstung bezieht sich vor allem auf das richtige Schuhwerk, Wandersocken, Wanderstöcke und natürlich den Wanderrucksack mit entsprechendem Inhalt.

Da Wetter in den Bergen jederzeit umschlagen kann, ist es ratsam, für jede Witterung die richtige Wanderausrüstung im Rucksack zu haben.

Die Wanderausrüstung intelligent packen

Dazu zählt ein geeigneter Regenschutz, sowie auch Sonnenbrille und Sonnencreme. Wer einen Schritt weiter gehen und in die Profiliga einsteigen möchte, kann sich zusätzlich technisches Equipment für das Handgelenk holen, um so alle Werte der Umgebung und des Wetters auf einen Blick zu sehen.

Für diejenigen, die Old School vorziehen, darf auf keinen Fall eine Karte im Rucksack fehlen. So kann man alle eingezeichneten Wanderwege sehen und findet auch den direkten Weg zur nächsten Hütte, wenn der Hunger aufkommt.

Für den Hunger zwischendurch, oder auch für extra Energie, gehört zu einer guten Wanderausrüstung auch immer das Einpacken verschiedener Snacks. Gut dafür eigenen sich Äpfel, Bananen und auch Energie- und Müsliriegel.

Ratsam ist es auch, eine Taschenlampe oder Stirnlampe in den Rucksack zu packen – man weiß ja schließlich nie und bei entsprechendem Wetter kann es sehr schnell dunkel werden.

Auch Bargeld ist auf jeder Wandertour eine wichtige Ressource und sollte grundsätzlich Teil der Wanderausrüstung sein, da auf den meisten Hütten nur mit Bargeld bezahlt werden kann.

Taschenmesser und Streichhölzer sollten ebenfalls zu einer guten Wanderausrüstung gezählt werden – so ist man für alles gerüstet.

Für alle Fälle gerüstet

Ein weiterer Punkt auf der Checkliste der Wanderausrüstung: Ein Erste-Hilfe-Set. Bei Touren über Stock und Stein oder durch das Gebüsch kann man sich schnell verletzen oder sich kleinere Wunden zuziehen. Insofern sollte man immer vorbereitet sein, um kleinere Verletzungen schnell behandeln zu können.

Das Smartphone hat wahrscheinlich jeder sowieso dabei. Auch dies ist eine wichtige Ressource für mögliche Notfallanrufe. Aber man kann auch schnell Fotos machen, wenn man nicht extra die Spiegelreflexkamera mitnehmen möchte.

Nicht alles muss mit in den Wanderrucksack

Jeder kennt To-do-Listen. Mehr und mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken auch „Not-to-do“ -Listen. Eine solche gibt es auch für die Wanderausrüstung.

Schauen wir uns an, welche Ausrüstungsgegenstände besser zu Hause bleiben sollten, wenn der Berg ruft:

Bücher:

Sie sind schwer und auf einer Wandertour bleibt kaum Zeit zu lesen. Wenn der Lesestoff trotzdem unbedingt mit muss, dann besser in digitaler Form auf dem Smartphone oder einem anderen elektronischen Gerät.

Regen-Capes:

Im Freizeitpark mögen sie gut funktionieren, doch in den Bergen werden sie zum Windfang.

Jeans:

Sie sind als Wanderausrüstung super ungeeignet, da sie sehr langsam trocknen und ziemlich unflexibel sind. Sportbekleidung ist in jedem Fall wesentlich besser.

Kleidung aus Baumwolle:

Mit dieser Kleidung am Leib kühlt der Körper schnell ab, was in den Bergen wirklich unangenehm werden kann.

Wenn es um Wanderausrüstung geht, geht es vor allem darum, intelligent zu packen. Bei einer intensiven Wandertour spürt man jedes extra Gramm im Rucksack.

Ein Bonustipp: Am besten einen Wasserfilter einpacken. So kann man unterwegs Wasser filtern und muss keine schweren Flaschen schleppen.

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